Lohnt sich eine PV-Anlage ohne Einspeisevergütung?

Die Einspeisevergütung für Neuanlagen soll ab 2027 fallen — so sieht es ein Reformentwurf vor. Was die Vergütung heute wirklich beiträgt, und ob sich eine Anlage auch mit Vergütung null trägt.

Aktualisiert: Juli 2026
Die KurzantwortJa — wenn der Eigenverbrauch stimmt. Eine PV-Anlage verdient ihr Geld heute vor allem über den selbst verbrauchten Strom: Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 31,1 ct, die Einspeisung bringt nur ca. 7,7 ct. Wer mit Speicher, Wärmepumpe oder E-Auto viel vom eigenen Strom nutzt, ist von der Vergütung kaum abhängig — die Rechnung unten zeigt es mit Vergütung null. Ohne nennenswerten Eigenverbrauch kippt die Rechnung dagegen: Reine Einspeise-Konzepte tragen sich ohne Vergütung nicht.

Stand August 2026 · unverbindliche Näherungswerte, ohne Gewähr.

Was gerade geplant ist — und was nicht

Die Bundesregierung hat den Entwurf der EEG-Reform 2027 am 29. Juli 2026 im Kabinett beschlossen. Wichtig vorweg, weil das leicht zu verwechseln ist: Beschlossen ist damit ein Gesetzentwurf, nicht das Gesetz. Geltendes Recht ist nichts davon. Der Sachstand (Stand: 4. August 2026):

Neuanlagen ab 2027: Die feste Einspeisevergütung soll für neue Anlagen enden. Für Anlagen unter 25 Kilowatt installierter Leistung ist keine dauerhafte Förderung mehr vorgesehen, sondern eine Starthilfe in Form eines vierjährigen Bonus für die Direktvermarktung. Zusätzlich soll die Einspeiseleistung neuer Dachanlagen unter 100 Kilowatt dauerhaft auf 50 Prozent ihrer installierten Leistung begrenzt werden — begründet damit, Mittagsspitzen zu vermeiden und den Zubau von Speichern anzureizen. Steckersolargeräte sind davon ausgenommen.
Bestandsschutz: Anlagen, die bis Ende 2026 in Betrieb gehen, behalten ihre zugesagte Vergütung für die vollen 20 Jahre. Der Entwurf ordnet dafür ausdrücklich an, dass für diese Anlagen das bisherige Recht weiter gilt; die neue Regel betrifft allein Neuanlagen. Auch die 50-Prozent-Grenze trifft laufende Anlagen nicht.
Die Zahlen des Entwurfs: Der beschlossene Entwurf vom 29. Juli 2026 setzt für nicht ausgeschriebene Solaranlagen einen einheitlichen anzulegenden Wert von 6,2 ct/kWh fest. Damit fallen die heutigen Staffeln nach Anlagengröße weg — und auch der Aufschlag für Volleinspeisung, den es für Neuanlagen dann nicht mehr gäbe. Die befristete Übergangszahlung liegt 1 ct darunter, läuft 36 Monate und ist nach Leistung gestaffelt — 2027 unter 50, 2028 unter 25 und 2029 bis 2030 unter 7 Kilowatt installierter Leistung. Ab Inbetriebnahmejahr 2031 soll sie entfallen; die Bundesnetzagentur könnte sie für Anlagen unter 25 Kilowatt aber bis Ende 2032 verlängern, wenn die Direktvermarktung für kleine Anlagen bis dahin nicht praxistauglich ist. Der Direktvermarktungsbonus beträgt 1,5 ct/kWh für höchstens 48 Monate und nur, solange der Strom direkt vermarktet wird. Diese Zahlen können sich im Verfahren noch ändern.
Verfahrensstand: Das Kabinett ist passiert. Als Nächstes befassen sich Bundesrat und Bundestag mit dem Entwurf. Die Förderregeln brauchen zusätzlich die beihilferechtliche Genehmigung der EU-Kommission; der Entwurf stellt sie ausdrücklich unter diesen Vorbehalt.
Ohne Gewähr — verbindlich ist allein die offizielle Gesetzeslage. Die aktuell geltenden Vergütungssätze stehen auf der Datenstand-Seite.
Wie sich die Rendite verschiebt
Dieselbe Anlage (10 kWp), derselbe Haushalt — nur andere Konditionen für den Strom, der ins Netz geht. Die Kurven zeigen, was nach Abzug der Investition übrig bleibt.
Inbetriebnahme
-20k-10k0k10k20k20262031203620412046205111J12J
Heute: 7,70 ct, 20 JahreAb 2027 (Entwurf): ⌀ 3,85 ct
Bei Inbetriebnahme 2027 käme diese Anlage noch in die befristete Übergangszahlung (5,20 ct/kWh für drei Jahre). Über 25 Jahre gerechnet sind das 3.600 weniger als unter den heutigen Konditionen. Der Eigenverbrauch bleibt davon völlig unberührt — er ist der Grund, warum die Kurve auch ohne Vergütung nach oben zeigt.
Eigene Annahme rechnen:3,85 ctüber 20 Jahre
Die Werte für 2027 und später stammen aus dem Gesetzentwurf und sind kein geltendes Recht (Stand: 4. August 2026). Mit den eigenen Zahlen durchrechnen →

Warum die Vergütung die Rechnung längst nicht mehr trägt

Selbst verbrauchter Strom spart den vollen Strompreis von rund 31,1 ct/kWh. Eingespeister Strom bringt die von aktuell 7,7 ct/kWh — selbst genutzter Strom ist damit rund das 4-Fache wert. Wirtschaftlich ist die Entscheidung damit seit Jahren gefallen: Das Geld verdient der , nicht die Einspeisung.

Konkret in unserem Beispielhaushalt mit Speicher: Von den jährlichen Einnahmen im ersten Jahr kommen rund 1.182 € aus ersparten Stromkosten und nur etwa 439 € aus der Einspeisung — die Vergütung steuert also rund 27 % bei. Fällt sie weg, fehlt dieser Anteil; die Anlage bleibt trotzdem rentabel, nur langsamer.

Dazu kommt: Die EEG-Vergütung ist schon heute auf 20 Jahre begrenzt. Unser Modell rechnet sie deshalb ohnehin nur 20 Jahre an, danach null — die Eigenverbrauchs-Ersparnis läuft über die gesamten 25 Jahre weiter. Eine Anlage, die sich über den Eigenverbrauch trägt, war also nie auf die Vergütung als Dauerstütze gebaut.

Beispielrechnung: ohne Vergütung, mit und ohne Speicher

Ein Beispielhaushalt: 3–4 Personen (3.800 kWh Jahresverbrauch), teils im Homeoffice, 10 -Anlage, konservativer Ertrag von 950 kWh pro kWp. Beide Spalten rechnen ohne Einspeisevergütung (Einspeisung auf „Aus"), also im geplanten Fall ab 2027. Oben wählst du, wie stark der Strompreis steigt — das schaltet beide Spalten gleichzeitig:

Ohne Speicher
10 kWp · kein Speicher
Amortisation
>25 J
Gewinn 25 J
-495
-15k-10k-5k0k202620312036204120462051Im Rechner öffnen →
Mit 10 kWh Speicher
10 kWp · 10 kWh Speicher
Amortisation
~14 J
Gewinn 25 J
+16.465
-20k-10k0k10k20k20262031203620412046205114JIm Rechner öffnen →
Mittlere Annahme: Der Strompreis steigt moderat (+2 %/Jahr), wie die aktuellen Prognosen erwarten.

Im realistischen Szenario (+2 %/Jahr) zeigt sich der Speicher-Effekt deutlich: ohne Speicher amortisiert sich die Anlage kaum im Zeitraum (-495 € Gewinn über 25 Jahre), weil der Mittagsüberschuss unvergütet ins Netz verpufft. Mit 10 kWh Speicher sinkt sie auf ~14 Jahre und der Gewinn steigt auf 16.465 € — genau das ist der Kern der Debatte: Fällt die Vergütung, wird der Speicher vom Nice-to-have zum tragenden Baustein.

Annahmen dieser Rechnung10 kWp · Strompreis 31,1 ct/kWh · Einspeisung 0 ct/kWh (Vergütung weggefallen; heute wären es 7,7 ct/kWh Teileinspeisung über 20 Jahre) · Preisstand August 2026 · ohne Förderung · inkl. Akku-Tausch und 0,5 % Modulalterung pro Jahr · Modell kalibriert an HTW-Berlin-Simulationsdaten.
Alle Beträge sind unverbindliche Näherungswerte ohne Gewähr — mit deinen echten Daten (Standort, Verbrauch, Angebotspreis) weicht das Ergebnis ab. Rechne es mit dem PV-Rechner für deinen Fall durch; die Methodik steht offen auf der Methodik-Seite, alle Preisannahmen auf der Datenstand-Seite.

Was den Eigenverbrauch hebt

Ohne Vergütung zählt nur noch, wie viel vom eigenen Strom im Haus bleibt. Am klarsten sieht man das an einem einzelnen sonnigen Tag (sommertag) bei unserem Beispielhaushalt (3–4 Personen, 10 kWp) — links ohne, rechts mit Speicher, sonst gleiche Anlage. Die blaue Linie ist der Speicherstand:

Ohne Speicher
0:006:0012:0018:00
Selbst genutzt: 7 % · 52 kWh Mittags­überschuss fließen ungenutzt ins Netz, abends kommt Strom zurück.
Mit 10 kWh Speicher
0:006:0012:0018:00
Selbst genutzt: 25 % — mittags lädt der Überschuss den Speicher (Linie steigt), abends entlädt er und deckt den Verbrauch (Linie fällt), statt Strom aus dem Netz zu ziehen.
Erzeugungdirekt genutztaus dem Speicheraus dem NetzSpeicherstand

Die grüne und blaue Fläche zusammen ist der selbst genutzte Solarstrom — genau das, was ohne Vergütung das Geld verdient. Der Speicher vergrößert sie, indem er den Mittagsberg in den Abend schiebt. Dieselbe Logik steckt hinter der Autarkie, die unser Rechner ausweist — im Rechner öffnen und selbst variieren.

Die wichtigsten Hebel — und wo es eng wird

Was den Eigenverbrauch hebt
  • Batteriespeicher: verschiebt den Mittagsüberschuss in Abend und Nacht — der größte einzelne Hebel. Ob und wann er sich rechnet, steht im Speicher-Ratgeber.
  • Wärmepumpe: macht Heizen zum Stromverbrauch und nutzt vor allem in der Übergangszeit viel eigenen Solarstrom. Was sie selbst spart, rechnet der Wärmepumpen-Rechner.
  • E-Auto: wer tagsüber oder über den Speicher lädt, holt sich den Solarstrom in den Tank — bei 15.000 km/Jahr sind das rund 2.700 kWh zusätzlicher Verbrauch.
  • Verbrauch in den Tag verschieben: Spülmaschine, Waschmaschine, Warmwasser mittags statt abends laufen lassen — kostenlos und sofort wirksam.
Wo es ohne Vergütung eng wird
  • Volleinspeisung: Konzepte, die den gesamten Strom einspeisen (z. B. große Dächer ohne Eigenverbrauch), leben komplett von der Vergütung — ohne sie tragen sie sich nicht.
  • Überdimensionierung: „Das Dach voll machen" lohnt ohne Vergütung weniger. Was über den eigenen Verbrauch hinausgeht, bringt nichts mehr ein — die Anlage passend zum Verbrauch auszulegen wird wichtiger. Die Empfehlung rechnet die passende Größe aus.
  • Sehr niedriger Verbrauch: Ein 1-Personen-Haushalt mit 1.800 kWh/Jahr kann nur wenig Solarstrom selbst nutzen — hier verlängert sich die Amortisation deutlich. Ein Balkonkraftwerk passt dann oft besser als eine große Dachanlage.
  • Überteuerte Angebote: Die Rechnung oben gilt für Marktpreise. Ohne den Vergütungs-Puffer kippt sie bei deutlich überhöhten Angebotspreisen schneller — Vergleichsangebote werden wichtiger.
Ausblick: das E-Auto als SpeicherPerspektivisch könnte das E-Auto der größte Eigenverbrauchs-Hebel überhaupt werden: Als fahrender Großspeicher mit 40–80 kWh fasst es ein Vielfaches eines Heimspeichers, und mit bidirektionalem Laden (Vehicle-to-Home) könnte es tagsüber Solarstrom aufnehmen und abends das Haus versorgen. Heute ist das aber noch keine belastbare Ersparnis-Rechnung: Es hängt an der Verfügbarkeit passender Fahrzeuge und Wallboxen und ist regulatorisch wie abrechnungstechnisch ungeklärt — unter anderem droht bei der Rückspeisung eine Doppelbelastung mit Netzentgelten und Steuern. Wir beobachten das, rechnen es aber erst, wenn die Rahmenbedingungen stehen (Stand 4. August 2026).
Für deinen Fall durchrechnen

Im Rechner kannst du die Einspeisevergütung mit einem Klick abschalten und siehst sofort, wie sich deine Anlage ohne Vergütung trägt — ohne Anmeldung, ohne Verkaufsanrufe.

Ohne Vergütung rechnen →Was passt zu mir?

Häufige Fragen zu PV ohne Einspeisevergütung

Lohnt sich eine PV-Anlage ohne Einspeisevergütung?

Ja — wenn der Eigenverbrauch stimmt. Die Vergütung bringt aktuell nur ca. 7,7 ct/kWh, selbst verbrauchter Strom spart dagegen den vollen Strompreis von rund 31 ct/kWh. Wer mit Speicher, Wärmepumpe oder E-Auto einen großen Teil des Solarstroms selbst nutzt, verdient das Geld ohnehin über den Eigenverbrauch — die Vergütung ist dann nur noch ein Bonus. Ohne nennenswerten Eigenverbrauch (z. B. reine Volleinspeisung) rechnet sich eine Anlage ohne Vergütung dagegen nicht.

Ohne Vergütung durchrechnen
Fällt die Einspeisevergütung 2027 weg?

Beschlossen ist bislang ein Gesetzentwurf, nicht das Gesetz. Die Bundesregierung hat den Entwurf am 29. Juli 2026 im Kabinett beschlossen — ein Gesetz ist er damit noch nicht. Als Nächstes befassen sich Bundesrat und Bundestag mit dem Entwurf; die Förderregeln brauchen zusätzlich die beihilferechtliche Genehmigung der EU-Kommission, der Entwurf stellt sie ausdrücklich unter diesen Vorbehalt. Inhaltlich soll die feste Einspeisevergütung für Neuanlagen enden: Für Anlagen unter 25 Kilowatt installierter Leistung ist keine dauerhafte Förderung mehr vorgesehen, sondern eine Starthilfe in Form eines vierjährigen Bonus für die Direktvermarktung. Zusätzlich soll die Einspeiseleistung neuer Dachanlagen unter 100 Kilowatt dauerhaft auf 50 Prozent ihrer installierten Leistung begrenzt werden; begründet wird das damit, Mittagsspitzen zu vermeiden und den Zubau von Speichern anzureizen. Für Anlagen, die bereits in Betrieb sind, gilt das nicht. Der Entwurf vom 29. Juli 2026 nennt außerdem eine auf 36 Monate befristete Übergangszahlung, die 1 ct/kWh unter dem anzulegenden Wert liegt, und staffelt die Leistungsgrenze dafür: 2027 unter 50, 2028 unter 25 und 2029 bis 2030 unter 7 Kilowatt installierter Leistung. Diese Werte stehen im Gesetzentwurf und sind kein geltendes Recht; die Fördersätze stehen zusätzlich unter dem Vorbehalt der beihilferechtlichen Genehmigung durch die EU-Kommission. Ob und in welcher Form die Reform kommt, ist offen — verbindlich ist allein die offizielle Gesetzeslage. (Stand: 4. August 2026)

Aktuelle Vergütung ansehen
Bin ich betroffen, wenn meine Anlage schon läuft?

Nein. Für Anlagen, die bis Ende 2026 in Betrieb gehen, gilt Bestandsschutz: Die bei Inbetriebnahme zugesagte Einspeisevergütung bleibt für die vollen 20 Jahre garantiert. Der am 29. Juli 2026 im Kabinett beschlossene Entwurf ordnet dafür ausdrücklich an, dass für Anlagen mit Inbetriebnahme vor 2027 das bisherige Recht weiter gilt; die neue Regel betrifft allein Neuanlagen. Auch die geplante 50-Prozent-Grenze für die Einspeiseleistung trifft laufende Anlagen nicht (Stand: 4. August 2026).

Meine Anlage nachrechnen
Was passiert nach den 20 Jahren EEG-Vergütung?

Die EEG-Vergütung endet nach 20 Jahren — das ist schon heute so und hat mit der geplanten Reform nichts zu tun. Danach fließt für eingespeisten Strom ohne neue Vermarktung nichts mehr, die Ersparnis durch Eigenverbrauch läuft aber unverändert weiter. Unser Rechner kalkuliert genau so: Vergütung nur 20 Jahre, Eigenverbrauch über die gesamte Laufzeit. Eine Anlage, die sich vor allem über Eigenverbrauch trägt, ist von diesem Auslaufen kaum abhängig.

Methodik im Detail
Was ist Direktvermarktung — und geht das für kleine Anlagen?

Bei der Direktvermarktung verkauft ein Dienstleister deinen Überschussstrom an der Strombörse; du erhältst den Marktpreis abzüglich einer Gebühr. Bisher ist das erst für größere Anlagen Pflicht und für kleine Hausanlagen wegen der Fixkosten selten attraktiv. Sollte die geplante Reform kommen, dürfte sich dieser Markt für Kleinanlagen entwickeln — seriös beziffern lassen sich die künftigen Erlöse heute aber nicht. Unsere Beispielrechnung setzt sie deshalb konservativ mit null an.

Konservativ durchrechnen
Sollte ich meine Anlage noch 2026 in Betrieb nehmen?

Wer ohnehin eine Anlage plant, sichert sich mit einer Inbetriebnahme bis Ende 2026 die aktuelle Einspeisevergütung für 20 Jahre — das ist der greifbare Vorteil des Bestandsschutzes. Ein Grund zur Panik ist die Reform aber nicht: Eine passend dimensionierte Anlage mit hohem Eigenverbrauch rechnet sich auch ohne Vergütung. Wichtig ist eine realistische Rechnung für den eigenen Haushalt, keine Torschluss-Entscheidung. Das ist eine allgemeine Einordnung, keine individuelle Beratung.

Meinen Fall durchrechnen

Zuletzt aktualisiert: August 2026 — die Zahlen auf dieser Seite werden automatisch aus den aktuellen Marktpreisen berechnet (2026). Angaben zur geplanten EEG-Reform: Stand 4. August 2026, ohne Gewähr; verbindlich ist die offizielle Gesetzeslage.

Alle Berechnungen und Angaben sind unverbindliche Näherungswerte ohne Anspruch auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit und stellen keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung dar.